History

1972 wurde Rémy Kohler der damals noch Übersetzer beim Bund war, als Ersatz von Jean-Rudolf Christen als offizieller Übersetzer und Dolmetscher des Schweizerischen Kaminfegermeister-Verbandes (SKMV) ernannt.

1973 beschaffte sich er sich, mit finanzieller Hilfe der Pensionskasse des SKMV die erste Infrarot-Übersetzungsanlage die er für die Übermittlung der mündlichen (Simultan) Übersetzungen umfunktionierte. Bis dahin wurden nur vereinzelte solcher Anlagen unter anderem in Theatern eingesetzt und dienten der Tonverstärkung für Hörgeschädigte.

Von diesem Moment an wurden die technischen Dienste stehts weiter ausgebaut und professioneller gestaltet. Dieses Angebot wurde von einer stets wachsenden Kundschaft in Anspruch genommen, fast immer im Zusammenhang mit den Übersetzungsdiensten des immer auf höchste Qualität bestrebten Rémy Kohler.

Nach der Rückzahlung des Darlehens an die Pensionskasse des SKMV war der Weg frei für weitere Investitionen in die Infrastruktur des Betriebes. Beispielsweise für die Anschaffung einer Saalbeschallungsanlage und weiterer Infrarot-Empfänger. (IR-Empfänger)

1995 übergab Rémy Kohler das ganze technische Inventar an seinen Sohn Fabien, der dann die FK-Technik gründete. Von da an wurde die, vorwiegend aus Berufsverbänden bestehende Kundschaft wenn immer möglich technisch durch FK-Technik und deren Verdolmetschung durch Rémy Kohler betreut.

1999 gründete Rémy Kohler seine „Rémy Kohler und Partner AG“ um die Fortsetzung der Dienstleistungen für Dolmetscher- und Übersetzungsdienste zu gewähren.